Freitag, 21. Dezember 2018

Multicomsystem auf der FKT-Regionaltagung NRW-Süd 2018






Interessante Vorträge zu hören und konstruktive Gespräche mit Besuchern zu führen, waren der Grund meiner Teilnahme an der FKT Regionaltagung am 28.11.18 in Köln.  

Um die ca.70 Teilnehmer über Neuheiten zu informieren, hatten Frau Eberhardt und Herr Siewert wie immer eine interessante Agenda von Vorträgen zusammengestellt. 

In der begleitenden Ausstellung konnte ich einige Besucher zum RFID Temperatur Störmeldesystem "TempTag" und über unsere drahtlose digitalen Türschilder informieren. Nach meinem Empfinden ist diese Form von Informationsveranstaltung in der Zukunft weiter sehr wichtig. Der Teilnehmer erhält aktuelle Neuheiten und Entwicklungen um in seinen Einrichtungen Prozesse zu verbessern und um Ausfälle in der Versorgung von Patienten zu vermeiden. Jeder Betreiber von Kliniken und anderen Einrichtungen im Gesundheitswesen ist daran interessiert möglichst viel Ertrag zu generieren und seine Einrichtungen störungsfrei zu betreiben.

Hierfür reicht es zum Beispiel im Brandschutz nicht, dass man überall Rauchmelder installiert. Nur weil es vorgeschrieben ist, wird es einfach gemacht.

Rauch entsteht sehr häufig durch Temperaturüberschreitungen und dazu gehören zum Beispiel die Kabelbrände in Schaltschränken. Es ist somit viel wichtiger die Temperaturen zu überwachen um den Rauch zu verhindern. Wenn  der Rauchmelder den Rauch bemerkt und auslöst, ist es schon zu spät. Der Rauch entsteht meistens durch lose Klemmen im Schaltschrank.

Die Kabeltemperaturüberwachung mit drahtlosen RFID Temperatursensoren und einer damit verbundenen frühzeitigen Störmeldung zur frühen Prävention ist zu empfehlen.

Weitere Informationen erhalten Sie gerne von mir persönlich, rufen Sie mich doch einfach unter 0211 890 580 210 an oder laden mich unter b.gossen@multicomsystem.de zu einer Beratung ein.

Ich freue mich auf Ihr Feedback. 

Montag, 17. Dezember 2018

Herzliche Weihnachtsgrüße


Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihr Vertrauen und der konstruktiven Zusammenarbeit in 2018.

Auch in 2019 sind wir Ihnen bei der Lösung von Aufgaben gerne behilflich und

freuen uns auf Ihre Anfragen.



Das Team von Multicomsystem wünscht Ihnen und Ihrer Familie 
erholsame Feiertage und ein gesundes Neues Jahr.



Freitag, 19. Oktober 2018

Deutscher Schwerhörigenbund e.V.

Durch die Teilnahme an dem Selbsthilfetag "Informieren, ausprobieren, anwenden" am Freitag den 19.Oktober 2018 in Essen wird einem Menschen wie mir wieder deutlich wie gut es mir geht.

Millionen Menschen in Deutschland haben Hör- Seh und Bewegungsbehinderungen und wir wollen ihnen helfen und von Ihnen lernen. Wir waren vom Veranstalter als Aussteller eingeladen worden um unsere Lösung zum Thema: barrierefreie Notruf- und Informationssäulen, zu präsentieren.

In einem 45 Minuten Vortrag konnte ich im Dialog erfahren wo der "Schuh drückt".
Einiges ist gelöst - vieles muss noch gelöst werden und ich bin allen Teilnehmer dankbar für Ihre konstruktive Mitarbeit.

Neben unseren barrierefreien Servicesäulen die wir auf vielen Verkehrsflughäfen installiert haben, haben wir auch die barrierefreie Hör...Sprech...Säule aus dem ÖPNV Programm ausgestellt.
Die Beratungsgespräche kann man nicht mit den Gesprächen vergleichen, wie wir sie zum Beispiel auf der Security 2018 in Essen geführt haben. In Essen ging es "nur" um Prozesse die man mit unseren Lösungen im Bereich Sicherheit verbessern kann.
Heute habe ich mit Menschen gesprochen die mir erklärt haben, welche menschlichen Barrieren sie an Haltestellen, auf Flughäfen, in der Verwaltung und an vielen anderen Orten haben um zu navigieren und kommunizieren. 

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Menschen die dankbar sind und Respekt haben!
Wenn Sie sich mit mir über das Thema unterhalten wollen, freue ich mich auf Ihren Anruf unter 0171 8904025 oder b.gossen@multicomsystem.de

Ich wünsche Ihnen ein erholsames und gesundes Wochenende.

Mit herzlichen Grüßen

Bernhard Goßen




Dienstag, 14. August 2018

Barrierefreie Notruf- und Informationssäulen im ÖPNV


Multicomsystem OHG ist ein innovatives Unternehmen aus Erkrath bei Düsseldorf, das auf dem Gebiet der barrierefreien Notruf- und Informationssäulen im ÖPNV neue Wege beschreitet. Mit der Entwicklung einer revolutionären Technologie für den ÖPNV, ist das Unternehmen gerade dabei Zukunftsgeschichte zu schreiben. Neben den derzeitigen Standardanforderungen für Notruf- und Informationssäulen an Haltestellen, stehen viele weitere Features zu Verfügung, die zukünftig genutzt werden können. Dazu gehören: Der sprechende, digitale Abfahrtsmonitor mit ansage der einfahrenden Linie für Menschen mit Sehbehinderung. Integrierte Gehörlosenschleife zur Übertragung der Durchsagen für Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen. Ruftasten und Hinweise sind in Pyramiden- und Brailleschrift ausgeführt. Bedienelemente für Rollstuhlfahrer in 85 cm Höhe. Internetzugang an der Haltestelle für Smartphone-Nutzer mit der Stele als WLAN Access Point, detektieren und Zählung der wartenden Fahrgäste (mit Smartphone sowie aktiviertem WLAN), dynamische Regelung der Haltestellenbeleuchtung in Abhängigkeit von einem einfahrenden Bus oder von einem wartenden Smartphone-Nutzer, Vandalismus Erkennung und Meldung der Stele durch Detektieren von Bewegung und Temperaturschwankung, bidirektionale Kommunikation mit der Notrufzentrale, öffnen eines Schließfachs für einen Defibrillator durch die Notrufzentrale, bedarfsgesteuertes Anheben der Lautstärke des Pilottons bei Annäherung durch einen BusNavi App Nutzer und vieles mehr.
Beispielfoto

Dienstag, 17. Juli 2018

"Digitales Pflaster" auf der FKT Fachmesse 2018 in Gelsenkirchen



"Haben Sie noch nie davon gehört"?


Dann waren Sie am 19. und 20.Juni 2018 nicht auf der Bundesfachtagung der Fachvereinigung Krankenhaustechnik e.V. in Gelsenkirchen. Gibt es wirklich das "Digitale Pflaster"?
Die Digitalisierung ist auch im Gesundheitswesen nicht aufzuhalten.
Als Anbieter von vernetzten Systemlösungen und durch bundesweite Referenzen, ist das Gesundheitswesen auf uns aufmerksam geworden. Obwohl wir nicht Bosch und Siemens heißen, lassen sich Interessenten von unseren Experten über Information & Sicherheit beraten. Auf der FKT Fachmesse 2018 in Gelsenkirchen haben wir zum Thema barrierefrei kommunizieren die neue vernetzte, barrierefreie Servicesäule ausgestellt, die von uns für Menschen mit körperlichen Behinderungen entwickelt worden ist. Zum Thema "Vorbeugender Brandschutz" haben wir das mit dem Fraunhofer Institut IMS entwickelte Störmeldesystem "TempTag" vorgeführt. Weit vor der Rauchentwicklung meldet ein wartungsfreier, passiver RFID Temperatur Transponder die überhöhte Temperatur von Kabel in Schaltschränken und an elektrischen Geräten. So einfach lassen sich Rauchentwicklungen, Feueralarm und kostenintensive Räumungen verhindern. Um Details zu besprechen freuen wir uns auf Ihren Anruf und Ihre Nachricht unter 0171 8904025 oder b.gossen@multicomsystem.de




Barrierefreie Servicesäule auf der FKT Messe

Donnerstag, 5. Juli 2018

SICHERHEITS EXPO 2018 München


Sehr geehrte Damen und Herren,



vielen Dank für Ihren Besuch an unserem Stand auf der SICHERHEITS EXPO 2018 in München. Im Gespräch konnte ich Ihre Fragen über:


                 Modulare Edelstahlsäulen und Sammelplätze

      RFID Temperatur Transponder

      Digitale Meldebücher

       In- und Outdoor Audiosystem im iPad Design


zwar kurz beantworten, aber nicht tiefergehend erörtern. Bitte besuche Sie gerne unsere Homepage www.multicomsystem.de.

Wünschen Sie ein weiteres persönliches Gespräch oder möchten Sie die Systemlösungen in Ihrem Unternehmen vorgeführt oder bemustert bekommen, freuen wir uns auf Ihren Terminvorschlag und Einladung.

Selbstverständlich laden wir Sie auch gerne nach Erkrath zu einem Meeting ein, in unserem Showroom können wir über Ihre Vorstellungen und Anforderungen sprechen und dabei konstruktiv an den Lösungen arbeiten. Auch hierzu reicht uns ein Terminvorschlag von Ihnen.

Sie erreichen uns immer unter der Telefonnummer: 0211/5809802-0 oder mich persönlich unter 0171 890 40 25, vielen Dank und bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Goßen
Vertriebsleiter
www.multicomsystem.de

Sonntag, 1. Juli 2018

Bodenständig, zuverlässlich und ehrlich !!!!!!!!


Die Mitarbeiter der Werkfeuerwehren haben viele Aufgaben in Ihren Unternehmen um Gefahren abzuwehren und zu bekämpfen. Sie müssen ständig an sich arbeiten und trainieren um fit zu bleiben und um mit Gefahrensituationen umzugehen. Sie müssen ständig betriebliche Prozesse virtuell nachbilden und Lösungen finden. Bei Fortbildungsveranstaltungen und Fachtagungen unterstützt Multicomsystem OHG die Mitarbeiter mit Beratung und Empfehlungen. Seit der Mitgliedschaft konnten wir vielen Werkfeuerwehrmitarbeitern konstruktive Vorschläge machen.
Dazu gehören:
Chempark Lösung

Digitale Mitarbeitererfassung am Sammelplatz
Vernetzter Sammelplatz
AED Notfallsäule




RFID Temperatur Transponder Messkoffer


Bei Fragen zu den Themen freuen wir uns auf Ihre Nachricht unter b.gossen@multicomsystem.de





Multicomsystem OHG ist bekannt für seine modularen Edelstahlsäulen die nach Kundenwunsch in kleinen und großen Stückzahlen hergestellt werden. Dazu gehören Notruf- und Informationssäulen mit integriertem Fahrgastinformationssystem sowie vernetzte Sammelplätze zur digitalen Mitarbeitererfassung mit Beschallungsanlage und Rettungsmittel bei Evakuierungen.

NEU -  seit Juni 2018,  ist die Herstellung von Briefkastenanlagen nach Kundenvorgabe.
Wie bei den modularen Edelstahlsäulen stellen wir die Briefkastenanlage nach Kundenwunsch in kleinen und großen Stückzahlen individuell her. Welche technischen Module integriert werden sollen und in welcher RAL pulverbeschichtet, bestimmt der Auftraggeber.


Briefkastenanlage mit digitaler Sprech- Videoverbindung für jede IP Telefonanlage und jedes Zutrittsberechtigungssystem.

aus Edelstahl gefertigt und  in Verkehrsweiß RAL pulverbeschichtet. 

In verschiedenen Montageausführungen:

·       Wandmontage AP

·       Wandmontage UP

·       an bauseits vorhandenen Stützpfosten

·       an freisehender Edelstahlsäule 

Integrierte Briefkastenanlage bestehend aus:

·       Briefkasten mit Putzabdeckrahmenprofil, inklusive Zubehör.

·       Tür und Gehäuse aus korrosionsgeschütztem und pulverbeschichtetem Stahl. 

Integrierte IP Sprechanlage die Besucherkommunikation bestehend aus:

·       Sonnenlicht-ablesbares 5,7“ Display mit intuitiver Touchscreen-Bedienung

·       Integrierter (NFC) RFID-Leser

·       Audiovisuelle Türkommunikation nach dem Voice-over-IP-Standard SIP

·       Kompatibel zu allen SIP-(Bild-)Telefonen

·       10/100-Ethernet-Anschluss mit Power-over- Ethernet (PoE)

·       Elegantes Aluminium-Edelstahlgehäuse mit Sicherheitsglas und Sabotagekontakt

OPTIONEN:

Zutrittskontrolle

·       RFID-Leser für die Türöffnung mit Karte und   PIN-Code für die Türöffnung

·       Schnittstellen für externe Leser, Relais und Eingangskontakte

Zur Benutzung der vorhandenen Kupferleitungen:

·       2Wire-Option Fast-Ethernet Verbindung (10/100) über eine bestehende (spannungsfreie)    Verkabelung zur Kommunikation mit der Türsprechstelle.



Beispielfoto, Befestigung am Vierkantrohr

Sonntag, 21. Januar 2018


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kameraden,

das Risiko eines Kabelbrandes im „alten Schaltschrank“ oder in der „alten Elektroverteilung“ ist
sehr hoch. Zwischen 5 bis 15 Jahre, Tag ein, Tag aus, haben sie zu funktionieren. Aber wehe die Kabelbverbindung unter der Klemme löst sich, schrumpft und vibriert, dann ist Holland in Not.
Schnell wird die Isolierung heiß und der Rauch entsteht mit giftigen, bösen Eigenschaften. Bis der Rauchmelder und die BMZ auslöst ist es viel zu spät. Der Schaltschrank und der Raum stehen im Rauch und brennen lichterloh. Alles was der Schaltschrank verbindet ist schnell unterbrochen: Steuerung, Produktion, Licht, Versorgung und vieles mehr was zu hohen Materiellen Schäden führt.

Dann kommen Sie, die Werkfeuerwehr: STROM löschen, nicht wirklich oder?

Wie konnte das passieren?
„Wir kontrollieren doch sehr zeitaufwendig und kostenintensiv mit Wärmebildkamera und externen Dienstleistern nach Schwachstellen in alten Schaltschränken oder“?
Antwort: „Da nützt auch keine Wärmebildkamera, denn die ist ja meistens aus oder selten an“!

Die Lösung:
RFID Temperatur Messtransponder die permanent die Kabeltemperaturen in Schaltschränken messen und bei der Schwellwertüberschreitung eine Störmeldung auslösen und protokollieren.
Selbstverständlich an die GLT/MRT und mobile Mitarbeiter die Bereitschaftsdienst haben und das
früh genug um den kleinsten Schaden zu verhindern.

Feuergefährlich
Ein Drittel aller vom IFS untersuchten Brände gehen von Elektroinstallationen aus.
Von 234 Mio Euro Gesamtschaden entfielen 179,5 Mio Euro auf die Betriebsunterbrechung. Elektrik ist die Brandursache Nummer eins.
Knapp ein Drittel aller untersuchten Brände wurde durch fehlerhafte oder überlastete Elektrik verursacht (31,7 %). Sprechen Sie mit Ihrem Sachversicherer über Prämiennachlass ich habe es bereits getan.

Haben Sie Interesse an einer Beratung oder wollen mir Ihre „alten Schaltschränke“ zeigen oder ein Budget kalkulieren? Sie können mich auch gerne als Referent zu einer Ihrer nächsten Veranstaltungen oder Arbeitskreise einladen.
Ich freue mich auf Ihre Nachricht und Einladung an
b.gossen@multicomsystem.de
oder Sie rufen mich einfach unter 0211 580 980 210 an.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.multicomsystem.de/stoermeldesystem-brandschutz

Mit herzlichen Grüßen, Glück Auf
 

Bernhard Goßen
Multicomsystem OHG
 

Mittwoch, 10. Januar 2018



von Dr. Antje Müller, freie Journalistin







Um die Anwesenheit von Mitarbeitern in Gebäuden und Räumen zu dokumentieren, werden in vielen Unternehmen Meldebücher in Form von Kladden benutz. Jeder Mitarbeiter oder Besucher ist verpflichtet sich beim Betreten oder Verlassen des Hauses/Geländes händisch ein- bzw. auszutragen. Je größer das Gelände, je mehr Mitarbeiter und Besucher gleichzeitig vor Ort, desto unübersichtlicher wird das Ganze. Die „analoge“ Kladde hat den Nachteil, dass sie keine aktuellen Daten von Mitarbeitern/Besuchern an die GLT/ZLT zur Verfügung stellen kann. Im Störfall ist das für die Organisation der Rettungskräfte ein großer Nachteil. Die elektronischen Meldebücher sind vernetzt und leiten die Daten an jede gewünschte Stelle weiter.

  

Besonders auf Unternehmensgeländen, auf denen eine Zutrittskontrolle aus Sicherheitsgründen unbedingt notwendig ist, ist eine Führung von unmissverständlichen Meldebüchern Pflicht. Wenn zum Beispiel nur kleine Gruppen von berechtigten Personen funktionsspezifisch Zutritt haben, so ist stets ables- und langfristig dokumentierbar, wer sich wann und wie lange und funktionsbedingt wo in der Liegenschaft aufgehalten hat oder - bei Gefahr - gerade aufhält. Für absolute Transparenz sorgen elektronische Meldebücher mit LCD-Touchscreen, die immer eine Liste der sich in der Liegenschaft aktuell befindlichen Personen bereithält. Das geht schnell und spart damit Zeit, es sorgt für Sicherheit und Komfort sowohl in der Zentrale (ZLT) als auch für die Mitarbeiter.



Im Notfall

Sollte es auf dem Unternehmensgelände zu einem Störfall kommen, können die eintreffenden Rettungskräfte anhand der Einträge im elektronischen Meldebuchs sofort ablesen, wie viele Personen sich in den Gebäuden und Räumen funktionsgebunden befinden, um sofort Bergungsarbeiten einleiten zu können.



Audiomodul

Die elektronischen Meldebücher beinhalten ein Audiomodul mit Voice-Over-IP Telefonie Funktion. Hiermit kann man im Notfall mit der Leitwarte sprechen oder auch zu jedem anderen Telefonteilnehmer eine Verbindungen aufbauen.



Videomodul

Über eine integrierte Megapixelfarbkamera kann zusätzlich visuell kommuniziert werden, wenn eine Videokommunikation oder Videoüberwachung gewünscht wird.

Für den Touch-Terminal gilt die Schutzklasse IP65, d. h. er ist staubdicht und spritzwassergeschützt. Dabei ist er im Temperaturbereich zwischen -20°C und +60°C anfällig, genauso wie das LCD, für das eine Mindestlebensdauer von 10 Jahren eingeräumt werden kann.

Die Hintergrundbeleuchtung des Bildschirms wird umgebungslichtabhängig gesteuert, folglich wird Strom gespart und die LEDs werden geschont. Außerdem schaltet sich das Display ab, wenn die Meldebuchliste leer ist - allerdings schaltet es sich sofort wieder an, wenn sich eine Person vor das Gerät stellt.

  

Zum Schutze der Mitarbeiter

Die berechtigten Mitarbeiter auf gesichertem Gelände sind im Idealfall mit RFID-basierten Ausweiskarten ausgestattet. Jede Eingangstür kann durch einen Kartenleser gesichert werden, der online mit dem Zutrittskontrollsystem verbunden ist, d.h. alle Standorte sind über ein Ethernet-Netzwerk verbunden, sodass der Zutritt zentral gesteuert und dokumentiert werden kann. Auch das Austragen aus der Liste wird auf diesem Weg erledigt.



Zum Schutze der Besucher

Für Gäste, z. B. Betriebe, die für Wartungs- und/oder Reparaturarbeiten zuständig sein könnten, können auf Kundenwunsch Besucherausweise bereitgestellt werden. Diese Besucher haben keine Zugangsrechte, weshalb der Kartenleser an der Eingangstür Besucher nicht automatisch zulässt. Für diese Fälle wird im elektronischen Meldebuch ein integrierter RFID-Kartenleser benutzt, der das Ein- und Austragen übernimmt.

Wenn ein Besucher ohne lesbaren Ausweis das Gelände betritt, kann auf Wunsch ein Button „Person anmelden“ manuell bedient werden.



Funktionsablauf

Sowie sich eine Person am elektronischen Meldebuch anmeldet, wird ein internes Relais im Terminal aktiviert. Hierdrüber kann eine Leuchte geschaltet werden, die signalisiert, dass sich in diesem Raum jemand befindet. Eintreffende Sicherheitskräfte wissen dann sofort, dass sich in einem bestimmten Raum Personen befinden.



FaceAdmin Managementsoftware

Basieren tuen die variantenreichen Softwarelösungen auf einen Server mit der FaceAdmin-Managementsoftware. Dazu gehört eine 19“ Serverkompnente plus Höheneinheit als Hardware.  Der Server wird unter Linux betrieben und beinhaltet neben einer MySQL-Datenbank auch einen Apache Webserver. Das Benutzerinterface (GUI) wird in jedem Webbrowser zur Verfügung gestellt und basiert auf Web Services. Jeder regelmäßige Benutzer wird in einen Benutzermanager eingetragen und mit Rechten versehen.

Die Terminals selbst werden angemeldet und erscheinen als Liste des Gerätemanagers. Auch eine Firmware kann vom Gerätemanager aus auf alle Terminals verteilt werden.

Das Meldebuch behält sämtliche „Bewegungen“ auf dem Gelände „im Auge“, es kontrolliert und protokolliert. Hierzu dient eine Tabelle, die auch auf mehrere Liegenschaften ausgedehnt werden kann.



Fazit

Meldebücher können variantenreich ausgestattet werden. Mit Hilfe des Touchscreen können vielfältige Aufgabenstellungen realisiert werden. Aus verständlichen Gründen möchten die Unternehmen, die von der Multicomsystem mit diesen Terminals ausgestattet wurden, sich nicht gerne in die Karten schauen lassen. Entscheidend bei der Ausstattung mit Meldebüchern ist die Tatsache, dass der Mitarbeiter gezwungen ist, sie zu benutzen, und damit menschliche Schwächen (Muprhy’s Gesetz: ein Störfall tritt ein und die MA haben vergessen, sich einzutragen bzw. auszutragen…) ausgeschlossen werden kann.



Bei Interesse werden von der Multicomsytem OHG in Erkrath Meldebücher auf die jeweiligen Bedürfnisse passgenau maßgeschneidert.


Ansprechpartner: Dirk Goßen, d.gossen@multicomsystem.de.
                               Bernhard Goßen, b.gossen@multicomsystem.de