Montag, 29. März 2021

+++ Entstehungsbrand erfolgreich mit automatischer Minifeuerlöschanlage bekämpft. Löschen ohne Zeitverlust.

 


In einer Pumpenstation eines Wasserversorgers in NRW kam es am Sonntag den 7.März 2021 zu einem Brand an Überdruckschalter, die in einem Elektro Schaltschrank verbaut waren.

 

Zum Glück, waren erst vor einigen Wochen in den Schaltschränken der Pumpenstation automatische Kleinlöschgeräte von Multicomsystem installiert worden um die Brandsicherheit, und damit die zuverlässige Wasserversorgung der Kunden sicher zu stellen.

 

Gerade rechtzeitig! Denn diese automatischen Minifeuerlöscher (AMFE™) für den integrierten Schaltschrankschutz, haben schnell diesen Entstehungsbrand detektiert und zuverlässig gleich innerhalb des Schaltschrankes gelöscht. Geholfen hat dabei auch der integrierte Rauchmelder. Mit seinem Begleitkontakt (potentionalfrei) hat er den automatischen Löschvorgang unterstützt. Parallel dazu wurde zeitgleich die Auslösung der Löschanlage an die Feuerwehr und dem Technikteam der Wasserwerke gemeldet und dort Alarm ausgelöst. Über ein Koppelrelais wurden die Stromversorgung ausgeschaltet und die optische und akustische Signalisierung eingeschaltet. Ein größerer Schaden wurde somit verhindert.

 

Diese Minifeuerlöschanlage erkennt, ähnlich einem Sprinkler, steigende Temperaturen im Brandfall und aktiviert die angeschlossene Löschmittelkartusche beim Überschreiten einer bestimmten Auslösetemperatur. Das enthaltene, ungiftige, nicht korrosive und keine Rückstände hinterlassene Löschmittel löscht dann das Feuer durch Kühlung hocheffizient direkt am Ort des Geschehens, sozusagen von innen heraus. 

 

Jeder dritte Brand in Deutschland wird durch Elektrizität, elektrische Geräte und Anlagen ausgelöst.

 

Durch den Einsatz der automatischen Minifeuerlöscher, als Komponente des integrierten Brandschutzes, werden solche Brände zuverlässig erkannt und gelöscht, meistens lange bevor eine Außenwirkung des Feuers auftritt und viel höherer Sachschaden, langwierige Betriebsunterbrechungen oder sogar Schäden für Menschen passieren.

 

Durch das vorausschauende, proaktive Risikomanagement der Wasserwerke hat sich das Projekt wirtschaftlich bereits bezahlt gemacht.

 

Die Wasserwerke zeigen durch das engagierte Vorgehen im vorbeugenden Brandschutz, dass ihr das Wohl der Einwohner am Herzen liegt. Unter Einbindung neuer innovativer Konzepte kann der wirtschaftliche Schaden in unvermeidbaren Unglücksfällen so gering wie möglich gehalten werden.

 

Fragen zu der Lösung können Sie gerne mit Bernhard Goßen von Multicomsystem persönlich unter 0211 580 980 210 besprechen oder eine Nachricht an b.gossen@multicomsystem.de schicken.




Donnerstag, 12. November 2020

Multicomsystem – wer ist das und was macht das Unternehmen?

Die Multicomsystem OHG - mit Sitz in Hilden, nahe Düsseldorf - ist ein kreatives Unternehmen mit innovativen Lösungen und digitalen Produkten der Sicherheits- und Kommunikations-
technik. 
Die Produktpalette umfasst sowohl integrative Feuerlöschsysteme zum vorbeugenden Brandschutz für elektronische Gerätschaften und Umgebungen vom Kleingerät bis zur großen Anlage , als auch modulare Kommunikations- und Informationssäulen für Innen und Außenbereiche zur Notrufabsendung, ÖPNV-Anbindung oder informativen Wegeleitung, wie z.B. Sammelplatzstellen.

Darüber hinaus ist Multicomsystem geradezu wegweisend mit ihrer digitalen Raumbeschilderung, die computergesteuert aktuelle und ständige Raumbelegungen ausweist und damit optimale Orientierung mit System für alle Gebäude anbietet.

Durch die gewachsene Expertise aus über 15 Jahren individueller, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittener Lösungen realisiert Multicomsystem auch Ihre Anliegen mit Engagement und Verantwortung, regionaler Verortung im Hier und Jetzt und globalem Weitblick in die digitale Zukunft.

NEUE ADRESSE:
Multicomsystem OHG                                                                                                            

Heinrich-Lersch-Straße 18a                                                                                                       40721 Hilden

Tel.: 0211/580 980 20 ∙                                                                                                                 Fax: 0211/580 980 229 ∙

info@multicomsystem.de ∙                                                                            www.multicomsystem.de

Ust. ID: USt-IDNr.: DE274013466

Inhaber: Nadine Goßen, Dirk Goßen
Handelsregister: A 24503



Freitag, 4. September 2020

Drahtlose digitale Türschilder Multicomsystem OHG

 Mit den drahtlosen digitalen Türschildern der Firma Multicomsystem OHG können Sie mit wenig Aufwand dafür sorgen das ihre Räumlichkeiten immer aktuell und unkompliziert beschildert sind.

Hier erfahren Sie mehr zu dem Produkt https://www.multicomsystem.de/digitale-tuerschilder

https://youtu.be/KeY4SjMpkgo

Interview mit Herrn Oliver Mesch zu der Anschaffung einer modularen Systemsäule im ÖPNV

Das Interview mit Herrn Oliver Mesch, Bürgermeister der Gemeinde Trittau zu der neuen Notruf- und Servicesäule am Vorburgplatz. Die modulare Systemsäule wurde von Multicomsystem OHG speziell für die Anforderungen dieses Standorts konzipiert. Wir bedanken uns bei Herrn Oliver Mesch für das Interview.

https://youtu.be/sGJOacbPyak

Barrierefreie Multifunktionssäule (Notruf, Taxi, ÖPNV) von Multicomsystem im Outdoorbereich.

Um den Bürgern der Gemeinde Trittau mehr Sicherheit & Service im öffentlichen Bereich zu bieten, ist die barrierefreie, kombinierte Multifunktionssäule (SOS Notruf, Taxi-Zentrale, ÖPNV Verkehrsbetriebe) im Outdoorbereich von Multicomsystem am Busbahnhof aufgestellt worden. Robustes Edelstahlgehäuse nach RAL pulverbeschichtet. Zur Versorgung der technischen Module ist eine 230 Volt Leitung bauseits erstellt worden. Die Kommunikation mit den Leitstellen: SOS, TAXI und ÖPNV, ist über ein GSM Modul gelöst worden. Damit Kinder und Menschen mit Behinderungen die Ruftasten einfach bedienen können, sind die 3 Ruftasten auf einer Höhe von 80 cm integriert worden. Um die Sprechverbindung mit einem Hörgerät zu nutzen, ist ein Induktion - schleifenverstärker eingebaut worden.

https://youtu.be/uvdc7z7AB3A

Erfahren Sie mehr zum Produkt unter: www.multicomsystem.de/modulare-systemsaeulen Impressum: www.multicomsystem.de/impressum

Entstehungsbrand im Schaltschrank bekämpfen!

Wie man mit einfach zu installierenden und kostengünstigen Lösungen sich heute gegen den Entstehungsbrand in elektrischen Geräten schützen kann, zeige ich Ihnen in diesem Video. Der Entstehungsbrand in elektrischen Geräten entsteht durch einen schleichenden Prozess. Es dauert lange bis sich Anschlussklemmen oder Sicherungsverschraubungen lösen und der Entstehungsbrand durch die hohe Temperaturentwicklung entsteht. Meistens in Schaltschränken und Steuergeräten die schon viele Jahre in Betrieb sind. Bei geschlossenen Schaltschränken, die in der Produktion oder auf der Station stehen, dauert es sehr lange bis Rauch nach außen dringt. Bis der Rauch am Rauchmelder (der sicher an der Decke hängt) angekommen ist, brennt der Schaltschrank lichterloh. Selbst wenn Sie einen Rauchmelder im Schaltschrank installiert haben werden Sie nur alarmiert, löschen kann der Rauchmelder nicht. Mit unserem Kleinlöschsystem wird der Entstehungsbrand sofort bekämpft und Sie werden auch alarmiert. Es gibt mehrere Lösungen den Löschvorgang zu starten: Bei Übertemperatur, Temperaturmelder und Rauchmelder. Die dahinter geschalteten technischen Module werden prozessorientiert ausgelöst. Zum Beispiel: Lüfter und Stromversorgung abschalten, akustische und optische Signale einschalten, Mitarbeiter über Funk informieren usw. Es gibt noch viele Details zu besprechen, nehmen Sie doch einfach Kontakt mit mir auf. Sie erreichen mich unter b.gossen@multicomsystem.de. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

https://youtu.be/k98XzqYqaYw

Freitag, 21. August 2020

Sichere Wasserversorgung für die Bürger in der Verbandsgemeinde Weißenthurm!

 

Sichere Wasserversorgung für die Bürger in der Verbandsgemeinde Weißenthurm!

Keltische und römische Vergangenheit, rheinische Lebensfreude, romantische Streuobstwiesen, die Nähe zum Rhein mit ausgezeichneter Verkehrsanbindung prägen die Verbandsgemeinde Weißenthurm. Durch die zentrale Lage im Mittelrheintal hat man die besten Voraussetzungen die vielseitige Umgebung sternförmig zu erkunden. So befindet sich z. B. Koblenz, die 2000 Jahre alte Stadt an Rhein & Mosel, die Deichstadt Neuwied oder die Stadt Andernach mit dem weltweit höchsten Kaltwassergeysir, Maria Laach mit See und Kloster, Burg Eltz, Schloss Bürresheim oder der Nürburgring in der Nachbarschaft.

Der Verbandsgemeinde obliegt in besonderem Maße die Aufgabe der Daseinsvorsorge. Für die Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung sind die Verbandsgemeindewerke  Weißenthurm schon seit Jahren zuständig. Zur permanenten Sicherstellung der Trinkwasserversorgung umfasst die Wasserversorgung in der Verbandsgemeinde 7 Hochbehälter mit einem Speichervolumen von 8.800 m³ und 36,4 km Transportleitungen sowie ein Verteilernetz mit ca. 152 km (ohne die Hausanschlussleitungen). Des Weiteren wird Wasser in die Eifel an die Wasserversorgungs-Zweckverband Maifeld-Eifel (WVZ) geliefert.

Eine große Verantwortung für die technische Betriebsführung alle Pumpenstationen, elektrische Anlagen und Steuerungen  ausfallsicher und betriebssicher zu erhalten. Eine besondere Rolle spielt dabei der vorbeugende Brandschutz.

Um die Betriebssicherheit der elektrischen Anlagen sicher zu stellen, haben sich Mitarbeiter aus der Elektrotechnik und dem vorbeugenden Brandschutz von der Firma Multicomsystem OHG aus Erkrath beraten lassen. Im Vordergrund stand die schnelle und rückstandsfreie Bekämpfung von Entstehungsbrände in elektrischen Anlagen. Dazu gehören: Schaltschränke, Steuereinrichtungen und Pumpensystem. Ziel ist es den Brandschaden gering zuhalten, damit die Reparaturzeiten gering bleiben und Ausfälle der Anlagen und Einschränkungen der Trinkwasserversorgung  verhindert werden.

Entschieden hat man sich für die Automatische Miniatur Feuerlösch Einheit AMFE. Eine, im Schaltschrank integrierte Löscheinheit (Zylinder mit Thermoampulle) die bei Übersteigung einer vorher bestimmten Temperatur oder durch Fernauslösung (Rauchmelder) automatisch einen Löschvorgang auslöst (Sprinkler Prinzip). In Weißenthurm hat man sich für beides entschieden. Das bedeutet, das 1. bei einer Temperaturüberschreitung und 2. bei einer Rauchentwicklung der Löschvorgang ausgelöst wird. Über eine Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) sowie einem Prozessleitsystem (PLS) wird bei Auslösung der Löscheinrichtung, 1.ein optisches und akustisches Signal eingeschaltet, 2.die Schaltschranklüfter und Spannungsversorgung abgeschaltet, 3.Zustandsanzeigen und Maßnahmen an eine ständig besetzte Stelle weitergeleitet.

Um sich von der installierten Löschtechnik in Weißenthurm zu überzeugen oder um Fragen zur Technik und zum Konzept zu klären, steht Ihnen Herr Bernhard Goßen unter 0211 580 980 210 und b.gossen@multicomsystem.de gerne zur Verfügung.

https://www.multicomsystem.de/kleinloeschanlage-amfe